Wie würde sich ein deutscher Lehrer fühlen,
der weiß, dass mehr als die Hälfte seiner SchülerInnen keinen Job bekommen wird, und was dies für die Eltern dieser Jugendlichen bedeutet?
"Griechen, Spanier und Portugiesen können diese Zahlen nicht ausblenden, für sie sind sie bittere Realität. Und auch für die Italiener und die Iren hat die Krise längst eine Form angenommen, die wir allenfalls aus verblichenen Filmen und den Geschichten kennen, mit denen Oma und Opa uns immer weismachen wollten, wie gut es uns doch eigentlich ginge.
Die genannten Horrorzahlen sind
wohlgemerkt keine direkte Folge der hohen Zinsen. Sie sind vielmehr eine
Folge der angeordneten Kürzungspolitik und somit hausgemacht. Sie sind
nicht die Krankheit, sondern die Symptome der falschen Behandlung." ...
Den Rest des Artikels unter dem Titel "Vom Überleben in der Krise"
finden Sie unter diesem Link.
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Siehe auch:
Bald ist Heilig-Abend. Bild: NachDenkSeiten |
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